Rückblick - Vorschau
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
an der Schwelle zu einem neuen Jahr geht der Blick bei vielen von uns zurück. Für unsere Gemeinde ziehe ich dabei eine positive Bilanz. Sicher: die Rahmenbedingungen werden zunehmend schwieriger, aber trotzdem wurde Vieles erreicht. Dass das so ist, haben wir Ihnen allen zu verdanken. Unser großer Pluspunkt sind die Menschen, die hier leben und arbeiten. Sie alle geben unserer Gemeinde ein lebens- und liebenswertes Gesicht. Viele von Ihnen engagieren sich darüber hinaus auch noch in bewundernswertem Maße ehrenamtlich in ihrer Freizeit.
Mit dieser Infoseite möchten wir nochmals auf die durchgeführten Arbeiten in diesem Jahr zurückblicken und gleichzeitig einen Ausblick auf geplante Vorhaben geben,
Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, ein paar besinnliche Tage mit viel Gemütlichkeit und Zeit zum Ausruhen und Genießen.
Sammeln Sie Kräfte für das neue Jahr 2012.

- Heinrich Vesper
„Regionale Energieversorgung 2020“
Großes Interesse fand die Informationsveranstaltung „Regionale Energieversorgung 2020“ im No-vember 2011, zu der Bürgermeister Heinrich Vesper, die E.ON Mitte AG und das Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologie (deENet e.V.) ins Kulturhaus der Generationen eingeladen hatten. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die Möglichkeiten, Energie vor Ort effizienter zu nutzen, sowie die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Berichtet wurde unter anderem über geeignete Gebäudesanierungsmaßnahmen, Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energiequellen und die Entwicklung eines intelligenten Stromnetzes.
Die Gemeinde Willingshausen hatte sich 2010 erfolgreich um die Teilnahme an diesem Projekt als Teil der LEADER-Region Schwalm-Aue als Modellkommune in einem Energie-Wettbewerb beworben. Ge-meinsam mit den Willingshäuser Bürgern wollen E.ON Mitte und deENet sowie die weiteren Projekt-partner der Fraunhofer Institute das Ziel erreichen, Energie effizienter zu nutzen.
Unsere Gemeinde hat bereits eine führende Rolle im Schwalm-Eder-Kreis durch die Biogasanlage Ransbach, die Photovoltaikanlagen und die Solarthermie (wofür wir als Solargemeinde ausgezeichnet wurden) bei der Erzeugung regenerativer Energien.
Deshalb lautet unser Leitmotto zur regionalen Energieversorgung „Wir haben schon viel erreicht und wollen noch besser werden.“
Die Energieversorgung der Zukunft können wir nur gemeinsam umsetzen. Im Fokus dieses Projektes stehen die Potentiale, den Energieverbrauch im Wärmebereich drastisch zu senken. Dieser macht immerhin dreiviertel des gesamten Energiebedarfs in Willingshausen aus. Aber auch die Möglichkeiten, Strom aus Wind, Sonne und Biomasse zu erzeugen, wurden untersucht. So könnte die Gemeinde Willingshausen durch die Erweiterung des regenerativen Erzeugungsmixes theoretisch eine Vollversorgung aus er-neuerbaren Energien noch vor 2020 erreichen.
Über dieses Projekt „Regionale Energieversorgung 2020“ werden wir Sie in öffentlichen Informationsveranstaltungen weiter informieren.
Darüber hinaus bieten wir seit 1. November 2011 persönliche Energieberatungen an. Die Erstberatung ist kostenlos. Sie wird durch unseren Energieversorger E.ON Mitte – Herr Reinhard – durchgeführt und auch über die neu gegründete „EAM“ gefördert.
Alle Bürgerinnen und Bürger können das Angebot zur kostenlosen Erstberatung nutzen.
Terminvereinbarungen für die Beratung, die im 14-tägigen Rhythmus zunächst bis April 2012 angeboten wird, erfolgen im Bürgerbüro des Rathauses unter 06691 96 30-12 (Herr Schmidt) oder 06691 96 30-32 (Frau Rockensüß).
Die Gemeinde Willingshausen stellt auf die getrennte (die so genannte gesplittete) Abwassergebühr um
Aufgrund eines Urteils des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 02.09.2009 wird allen Städten und Gemeinden die getrennte Abwassergebühr auferlegt. Die bisherige Ermittlung der Gebühr nach dem Frischwasserverbrauch gilt zukünftig nur noch für das eingeleitete Schmutzwasser. Das eingeleitete Niederschlagswasser wird über die befestigten Flächen auf jedem Grundstück ermittelt. Dadurch ist die Gemeinde Willingshausen gehalten, ihre Gebührenstruktur neu zu ordnen. Durch die gesplittete Gebühr verändert sich die Verteilung des Gebührenaufkommens auf die Gebührenzahler. Zudem werden Anreize zur Flächenentsiegelung, Niederschlagswasserversickerung und –nutzung geschaffen, die ökologisch vorteilhaft wirken.
Vorgehensweise
Die Gemeinde Willingshausen wird aus Luftbildern die Dachflächen und befestigten Flächen für jedes Grundstück (auch öffentliche Flächen) ermitteln lassen. Nach Abgleich mit amtlichen Katasterdaten werden diese Flächen in einen Flächenerfassungsbogen übernommen. Dieser Bogen wird den Grundstückseigentümern, bzw. Steuerpflichtigen voraussichtlich im Frühjahr 2012 zugesandt. Der Bogen ist von den Gebührenzahlern zu überprüfen. Gleichzeitig ist anzugeben, welche dieser Flächen tatsächlich in die öffentliche Abwasserbeseitigungseinrichtung entwässern. Flächen, die nicht in die Abwasser-beseitigungseinrichtung einleiten, bzw. mit teilversiegelten Materialien wie z. B. Ökopflaster, Gründachflächen oder Speicheranlagen werden entsprechend begünstigt.
Nach Ermittlung der öffentlichen und privaten versiegelten Flächen werden die Abwassergebühren, getrennt nach Schmutz- und Niederschlagswasserbeseitigung, neu kalkuliert und die Gebührenbescheide verschickt.
Zur Information der Bevölkerung sind öffentliche Bürgerver-sammlungen geplant. Des weiteren werden Bürgersprechstun-den und eine Telefon-Hotline eingerichtet, wo alle Fragen be-antwortet werden können.
Der Erfolg des Projektes hängt wesentlich von der schnellen und korrekten Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde ab.
KÜNSTLERSTIPENDIUM DER GEMEINDE WILLINGSHAUSEN
Auch in diesem Jahr durften wir wieder zwei Stipendiatinnen in Willingshausen begrüßen. Beide haben traditionell im Hirtenhaus ihre Unterkunft bezogen und jeweils drei Monate in Willingshausen verbracht und ihre Kunstwerke gefertigt. Dieses Stipendium wird von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Sparkassenversicherung und dem Schwalm-Eder-Kreis gefördert und unterstützt.
Am 14. März 2011 wurde Frau Friederike Lorenz als 32. Stipendiatin und am 01. September 2011 Frau Julia Charlotte Richter als 33. Stipendiat des Künstlerstipendiums der Gemein-de Willingshausen im Rathaus in Empfang genommen.
Die Ausstellungen der beiden neuen Stipendiaten werden vom
17. Juni bis 7. Juli 2012 sowie vom 22. November bis 20. Dezem-ber 2012 zu sehen sein.
Zu der Kunstjahreseröffnung am 14.01.2012 um 18 Uhr im
Gerhardt-von-Reutern-Haus möchten wir Sie bereits heute ganz herzlich einladen.
Neben den Werken von drei ehemaligen Stipendiaten (Annett Frontzek, Barbara Wrede und Michael Göbel) sowie der Thüringischen Künstlerin Uta Zaumseil, wird ein musikalisches Rahmen-programm mit dem Jazz-Trio „Squeeze me“ und kulinarische Köstlichkeiten geboten.
Eintrittskarten erhalten Sie im Touristikbüro in Willingshausen.
Tel.: 06697-1418 // Mail: info@willingshausen-touristik.de
Trickfilm-Werkstatt
Am 15. und 16. November 2011 fand in der Kunsthalle
Willingshausen erstmals ein museumspädagogisches Angebot statt: Gemeinsam mit 7 Kindern aus verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde wurden kurze Trickfilme angefertigt, die anschließend in einem kleinen Filmabend präsentiert wurden.
Ab 2012 werden regelmäßig verschiedene Angebote stattfin-den, die von Kati Werkmeister (Leiterin der Kunsthalle) und Katja Korell (Kunstlehrerin) konzipiert und durchgeführt werden. Dabei geht es weniger darum, den Kindern Malen beizubringen, als ihnen vielmehr auf spielerische Art und Weise einen Zugang zur Kunst zu verschaffen.
DORFERNEUERUNG MERZHAUSEN, GUNGELSHAUSEN, LEIMBACH UND RANSBACH
DIE ERARBEITUNG DES DORFENTWICKLUNGSKONZEPTES IST ABGESCHLOSSEN.
DIESES KONZEPT MUSS NOCH VON DEN GEMEINDLICHEN GREMIEN BESCHLOSSEN WERDEN.
In Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Wicke-Schmidt und Mienert, den Behörden und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern wurden viele Projektideen für öffentliche Maßnahmen erarbeitet. Ziel ist es, die Lebensqualität für alle Dörfer und alle Generationen zu er-halten und zu verbessern.
Die erarbeiteten Projektideen werden im Folgenden kurz dargestellt:
- Merzhausen:
- Aufwertung des Brunnenplatzes
- Erlebbarkeit der Geschichte Merzhausens
- Sanierung des Backhauses
- Jugendraum
- „Weißes Haus“ – funktionelle Aufwertung, Umstruktu-
rierung und energetische Sanierung sowie Neustruk-
turierung der Außenflächen.
- Konzeptentwicklung: Aufbau eines sozialen
Netzwerkes
- Gungelshausen:
- Treffpunkt mit einem kleinen Gemeinschaftsraum
im Ortskern
- Ransbach:
- Platz am Feuerlöschbecken gestalten
- Leimbach:
- Auf Wunsch des Ortsbeirates wurden keine
öffentlichen Maßnahmen vorgesehen.
- Grünordnerische Maßnahmen in den Ortskernen
- Neukonzeption Spielplätze (Großgemeinde)
Nach über einem Jahr intensiver Arbeit an dem Dorfentwicklungskon-zept hat sich nun der Vorstand für den Arbeitskreis gegründet.
An dieser Stelle möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr bis-heriges Engagement danken. Es ist aber unerlässlich, dass Sie weiterhin aktiv in den Arbeitskreisen mitarbeiten und Ihre Ideen einbringen.
DIE DORFERNEUERUNG WIRD BETREUT VON:
Vorstand Arbeitskreis Dorferneuerung
1. Vorsitzende Frau Patricia Baumann-Crumby, Merzhausen
2. Vorsitzender Herr Heinrich Stamm, Gungelshausen sowie
Frau Ines Rottke, Herr Thilo Bätz und Herr Günter Schenk.
Gemeinde Willingshausen
Am Rathaus 2 in 34628 Willingshausen
Bauamt Frau Kirsten Rockensüß, Tel. 06691 / 963032,
Email: bauamt@willingshausen.de
Der Dorferneuerungs-Fachbehörde des Schwalm-Eder-Kreises Schladenweg 39, 34560 Fritzlar
Frau Martina Lange-Heinmüller, Tel. 05622 / 994 103,
Email: Martina.Lange-Heinmueller@schwalm-eder-kreis.de
Private Förderung in der Dorferneuerung
Auskunft über die private Förderung im Rahmen der Dorferneuerung erteilt:
Das beratende Planungsbüro
Architektin Monika Heger, Fritzlarer Straße 5, 34632 Jesberg,
Tel. 06695 / 911960
Die Inanspruchnahme der privaten Beratung durch das Planungsbüro ist für die Bürger kostenfrei.
Internetgestützte Altbaubörse
Die Gemeinde Willingshausen beteiligt sich im Rahmen des Zweckverbandes Schwalm an der „Altbau-Börse“.
So funktioniert die Altbau-Börse (Auszug Homepage)
Unsere Gebäudebörse ist ein Internetportal speziell für Altbau-Immobilien und Baulücken in Ortskernen.
Die überregionale Internetplattform www.altbau-börse.de prä-sentiert Ihre Objekte zielgruppengenau einem großen Kreis von Interessenten. Altbaufreunde finden in der Altbau-Börse eine attraktive Auswahl von Objekten. www.altbau-boerse.de ist ein Instrument des kommunalen Entwicklungs-Managements für die Ortskerne von Städten und Gemeinden und für andere Altbaustandorte. Wir schließen Rahmenverträge mit Städten und Gemeinden und unterstützen diese bei der Öffentlichkeitsarbeit für die Altbau-Börse. Das Inserieren in Altbau-Börse ist daher kostengünstig und es werden keine Provisionen oder Courtagen fällig.
Für Inserenten, deren Altbauten sich in der Gemeinde Willingshausen befinden, ist das Inserieren über den Online-Erfassungsbogen auf der Homepage www.altbau-boerse.de kostenfrei.
Baumaßnahmen in der Großgemeinde
Gungelshausen
Die grundhafte Erneuerung der Ortsdurchfahrt Gungelshausen konnte im Oktober abgeschlossen werden. Die Erneuerung der Fahrbahnen und der kompletten Gehweganlagen wurde als Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Schwalm-Eder-Kreis, dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Kassel und der Gemeinde Willingshausen durchgeführt. Fördermittel wurden durch den Kreis und das Land Hessen gewährt.
Loshausen
Die beiden letzten Bauabschnitte IV und V der Kanalerneue-rung konnten abgeschlossen werden.
In einem ersten Bauabschnitt wurde die „Wolfskaute“ grundhaft erneuert. Im Rahmen der Maßnahme wurden mit großem persönlichen Einsatz einiger Loshäuser Bürger die Parkplätze am Friedhof befestigt.
Mit der grundhaften Erneuerung der Straße „Am Storchennest“ wurde der zweite Bauabschnitt bereits begonnen.
Die Restarbeiten werden im Frühjahr erledigt.
Die Anliegerstraße „Hintergasse“ wurde ebenfalls im Rahmen der Kanalsanierung grundhaft erneuert.
Steina
Im Bereich des Feuerwehrgerätehauses wurde eine Löschwasserzisterne mit 96 m³ Inhalt errichtet. Die Zisterne übernimmt in Zukunft die Löschwasserversorgung, da das vorhandene Stauwehr in der Steina im Rahmen der geplanten Brückensanierung entfernt wird. Mit den eigentlichen Brückenbauarbeiten soll im Frühjahr 2012 begonnen werden. Die gesamte Maßnahme wird durch das Land Hessen durchgeführt, sodass auch die Errichtung der Zisterne für die Gemeinde kostenneutral erfolgte.
Merzhausen
Auch im Jahr 2011 wurde die Kanalsanierung weiter fortge-setzt. Bis zum Jahresende sind dann die Kanäle im Finkenweg, Brunnenweg, Lärchenweg, Birkenweg, Eichenweg, Lindenweg, Rietweg, Judengasse und Erbsengasse einschließlich der Hausanschlussleitungen erneuert. Parallel hierzu wurde die Wasserversorgung erneuert, da das Netz überaltert war. Die Straßen in diesen Bereichen wurden ebenfalls grundhaft erneuert.
Je nach Witterung werden die Arbeiten zügig im Frühjahr 2012 in den Straßen Kaiserstraße, Lustgarten, Burggasse, Bergstraße, Zur Hohle und Heidelsgasse fortgesetzt.
Baumaßnahmen Hochbau
Mit der Fertigstellung der Sanierung und energetischen Gebäu-deverbesserung des Kindergartens Wasenberg sind die Baumaßnahmen im Rahmen des Konjunkturprogramms im Jahr 2011 abgeschlossen. Hierfür standen aus Bundes- und Landesmitteln rd. 500.000,- € zur Verfügung
Folgende Maßnahmen wurden ausgeführt:
1. Sanierung Feuerwehr-/Sporthaus Merzhausen
2. Sanierung Feuerwehrhaus Willingshausen
3. Sanierung Kindergarten Wasenberg
4. Sanierung Freibad Wasenberg
5. Sanierung Flachdach Antreffhalle
6. Sanierung DGH Loshausen
7. Heizungsanlage und Klimaanlage Gerhardt-von
Reutern-Haus Willingshausen
8. Sanierung Alte Schule Zella
Breitbandversorgung in der Großgemeinde
Zella
Im September 2011 wurde für den Ortsteil Zella ein Vertrag zum Ausbau der Breitband-Infrastruktur mit der Telekom abgeschlossen. Über eine noch zu errichtende Glasfaserleitung stehen dann in Zella laut Telekom im Download 4 – 8 Mbit/s zur Verfügung. Die Maßnahme wird in 2012 umgesetzt.
Loshausen
Durch die neue Glasfaserleitung für Zella wird auch die Versorgungslücke im „Nonnenfeld“ im OT Loshausen geschlossen. Hier stehen dann laut Telekom im Download 8 – 13 Mbit/s zur Verfügung.
Wasenberg
Durch eine Erweiterung des bestehenden Kabelnetzes der
Unity Media werden bis spätestens Frühjahr 2012 auch die Versorgungslücken in den Bereichen Knüllblick, Schwalmblick, Steinacker, Krappeacker und Bachweg geschlossen sein.
Durch diese Maßnahmen wird bis Ende 2012 eine Mindestversorgung in der gesamten Großgemeinde erreicht.
Neukonzeption der gemeindlichen Spielplätze
Im Rahmen der Dorferneuerung wird für die gesamte Großgemeinde eine Konzeption für die Spielplätze erstellt.
Nach Erhalt des Bewilligungsbescheides wird ein Büro mit der Spielplatzkonzeption beauftragt. Diese Konzeption soll Anfang 2012 mit öffentlicher Beteiligung begonnen werden.
Wir freuen uns auf das Ergebnis der Neukonzeption und bitten um Verständnis, dass in diesem Jahr nur noch Reparaturen und Kleinstanschaffungen auf den Spielplätzen ausgeführt wurden, da Neuanschaffungen erst im Rahmen der Umsetzung des Spielplatzkonzeptes möglich sind.


